Wendezeiten
16720
portfolio_page-template-default,single,single-portfolio_page,postid-16720,bridge-core-2.2.9,cookies-not-set,ajax_fade,page_not_loaded,,side_area_uncovered_from_content,qode-theme-ver-21.6,qode-theme-bridge,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-6.2.0,vc_responsive
 

Wendezeiten

About This Project

 

Wendezeit – 20 Jahre Deutsche Einheit

 

Im Frühjahr 1990, direkt nach der Grenzöffnung, habe ich zusammen mit Peter Lippsmeier in Thüringen das Projekt

“ Alltagsarchitektur in der  DDR – 40 Jahre Werterhaltung“ fotografiert.

 

Durch die politische Situation in der DDR, waren wie durch einen Dornröschenschlaf, viele Gebäude über Jahrzehnte baulich nicht verändert worden.

So bot sich für uns ein besonderer Blick in die Vergangenheit .

Wir hatten uns bewusst für die alltägliche Architektur entschieden, nicht für repräsentative Bauwerke. Die Prachtbauten von Berlin, Dresden oder Potsdam waren nicht unser Interesse.

Für unsere Arbeit hatten wir nach der Wende im November 1989 nur ein schmales Zeitfenster, da schon schnell die ersten Neonwerbungen in den Einkaufsstraßen Einzug hielten.
Die Auslagen der Lebensmittelläden, Bäckereien und Frisörgeschäften wandelten sich quasi über Nacht.

 

20 Jahre später, haben wir nachgesehen was aus der Werterhaltung geworden ist.
Was war er­hal­tens­wert, ist geblieben, was hat sich geändert.
Wer hat den Sprung in die blühende Landschaft geschafft? Ist die Wandlung gut gelungen?

Category
Projekte